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Aktuelle Mitteilungen

Peenetalcup bot gute Hanballkost


Der 15. Peenetalcup der SG Uni Greifswald/Loitz endete mit einem Erfolg des Viertligisten von der SG Uni vor der zweiten Mannschaft aus der Oberliga-Ostsee-Spree, dem Bad Doberaner SV, dem Berliner Verbandsligisten VfL Lichtenrade und dem MV-Ligisten Einheit Demmin. Uni-Trainer Alexander Einweg freute sich am Ende über den Turniersieg , sah aber vor allem die spielerische Steigerung seiner Mannschaft als positives Signal für die anstehenden Aufgaben. „ Wir kamen schwer ins Turnier, was im ersten Spiel gegen Demmin aber auch an der starken Leistung des SV Einheit lag. Mit der Abwehrleistung war ich durchgehend zufrieden, im Angriff unterliefen uns anfangs zu viele einfache Fehler.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukasz Stefanicki und Hannes Lemcke bereits nach dem ersten Spiel mussten wir personell improvisieren. Die Mannschaft hat diese Situation gut gemeistert und sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Trotz des Kraftverlustes konnten wir im letzten Spiel gegen Bad Doberan die Konzentration hochhalten und gewannen letztendlich verdient. „ so Einweg. Stefan Borchardt vom SV Einheit Demmin sah in den ersten beiden Spielen gegen Greifswald/Loitz und Bad Doberan eine starke Leistung seiner Mannschaft. Den Einbruch im letzten Spiel gegen den VfL Lichentenrade bei der 16:28 Niederlage führte Borchardt auf den Kräfteverlust seiner Mannschaft zurück. Das Auftaktspiel zwischen Greifswald/Loitz und Demmin lebte lange Zeit von der Spannung.

Bis zur Halbzeit warf sich die SG Uni einen 15:10 Vorsprung heraus, den Demmin bis zum Abpfiff auf vier Tore zum 19:23 Endstand verkürzen konnte. Gegen den Bad Doberaner SV lag lange Zeit eine Demminer Überraschung in der Luft. Aufbauend auf einer bärenstarken Leistung von Torwart Rinaldo Lestmann, der am Ende als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde, zog Demmin  in den ersten zehn Minuten auf 6:1 davon und sah sich auch zur Halbzeit beim Stand von 9:6 vorn. Zu viele vergebene Siebenmeter sollten dem SV Einheit jedoch zum Verhängnis werden. Am Ende setzte sich Bad Doberan dank eines starken Schlussspurtes in den letzten zehn Minuten vom 13:13 auf 18:13 ab. Gegen Lichtenrade fehlte den Einheit-Handballern dann die Kraft, um mitzuhalten. Greifswald/Loitz steigerte sich und fegte Lichtenrade mit 24:12 vom Parkett. Vor allem die Kabinettstückchen von Raki Marangko ließen die Zuschauer mit der Zunge schnalzen.

Auch im letzten Spiel gegen Bad Doberan zeigte Greifswald/Loitz eindrucksvoll seine Stärke und gewann nach einem 9:9 Pausenstand am Ende mit 22:18. Marc Hagemeier, sehr treffsicher, Florian Fink und Radoslaw Wolski ragten aus einer absolut fuktionierenden Einheit heraus. Zwei starke Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier sowie das couragierte Auftreten der beiden Yougster Til Granholm und Tim Stubbe sowie ein glänzend aufgelegter Matteusz Gmerek rundeten das starke Auftreten der SG Uni ab.

Text und Foto: Ralf Scheunemann