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Aktuelle Mitteilungen

Handballfrauen der SG Uni Greifswald/Loitz weiter im Aufwind


Beim Auswärtssieg in Neukloster steuerte Eva Stamer ( blaues Trikot ) zwei Treffer zum Sieg bei (Bild: Archiv)

Durch den vierten Sieg in Folge mit 25:23 beim Tabellensiebten VfL Blau-Weiss Neukloster haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in der Tabelle der Verbandsliga weiteren Boden gutgemacht und stehen vor den beiden Nachholespielen am kommenden Wochenende gegen die HSG Uni und den SV Eintracht Rostock mit nunmehr 12:14 Punkten auf dem achten Rang.

Trainer Stephan Amthor sprach nach dem Spiel von einer ersten Halbzeit auf Augenhöhe und monierte das sich seine Mannschaft über weite Strecken das Spiel des Gegners zu lange aufzwingen ließ. Nach dem 0:1 Rückstand dauerte es gut vier Minuten, bis Carolin Jürß die SG Uni mit 2:1 nach vorn geworfen hatte. Neukloster machte es der SG Uni schwer, das zuletzt so erfolgreiche Kombinationsspiel in einen deutlichen Vorsprung umzusetzen. Eine Führung von zwei Toren nach zwanzig Minuten war die größte Ausbeute, die Greifswald/Loitz zu verzeichnen hatte. Kurz vor der Halbzeit ging Neukloster mit 9:8 in Führung, doch erneut drehte Carolin Jürß mit zwei weiteren Treffern bis zur Pausensirene das Blatt zum 10:9 Halbzeitstand für Greifswald/Loitz.

In der zweiten Halbzeit warf die Uni-Mannschaft ihren ganzen Kampfgeist und Siegeswillen in die Waagschale. Mit hoher Konzentration hielt Greifswald/Loitz den Vorsprung. Als Neukloster nach zehn Minuten auf 15:16 herankam warf Carolin Jürß wiederum zwei Tore in Folge. Torfrau Dariah Seradj hielt mit starken Paraden den Knappen Vorsprung fest und im Angriff sowie aus dem Rückraum wurde Greifswald/Loitz noch effezienter. Im zweiten Drittel des zweiten Durchgangs erhöhten Maria Richter, Lisann Kluxen, Carolin Jürß und Josefine Plocke den Vorsprung auf 22:16. Neukloster steckte in den letzten zehn Minuten keineswegs auf und kam auf 19:22 heran.

Mit Kampf und Leidenschaft nahm Greifswald/Loitz den Kampf an. Eva Stamer mit einem verwandelten Siebenmeter und zweimal Lisann Kluxen stellten mit ihren Treffern bis zwei Minuten vor dem Abpfiff die Weichen endgültig auf Sieg. Begünstigt durch eine Zeitstrafe der SG Uni bäumte sich Neukloster nochmals auf und kam durch drei Tore zum 23:25 Endstand heran. Stephan Amthor und sein Co-Trainer Tim Grathwohl waren am Ende stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft. „ Es war am Ende knapper, als es hätte sein müssen. Die Moral und der Wille hat uns zwei weitere verdiente Punkte gebracht. „ so Tim Grathwohl nach dem Spiel.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Seradj, Nielsen-Schwering – Döring, Jürß (13/4), Neffgen, Beeck, Plocke (1), Richter (3), Nebermann (1), Oehr, Kluxen (5), Stamer (2/1)

Text und Foto:  R. Scheunemann