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Handball... Viertligahandballer für Saison gerüstet


Nach dem Landesmeistertitel in der abgelaufenen Saison der MV-Liga nehmen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz einen neuen Anlauf, um sich in der Oberliga Ostsee-Spree zu etablieren. Dieser Aufstieg soll der Beginn eines mittelfristigen Projekts sein, das für die Zukunft attraktiven Handball in Loitz und auch in Greifswald bietet.

Enrico Herberg, erster Vorsitzender des Vereins, fand vor dem Saisonstart am Sonnabend beim SV Brandenburg-West klare Worte: „ Die Rückkehr in die vierte deutsche Handballliga ist für unsere beiden Städte ein großer Erfolg. Unser Anspruch ist nicht nur der reine Klasseerhalt, sondern eine einstellige Platzierung  zwischen Tabellenrang fünf und neun. „ Unmöglich scheint diese Zielstellung keinesfalls. Seit dem frühzeitig feststehenden Aufstieg hat sich das Trainerteam unter Leitung des sportlichen Leiters Jürgen Radloff zielgerichtet auf die höherklassigen Aufgaben vorbereitet.

Nach den Abgängen von Kevin Romeikat, Paul Biel, Sven Präkels, Lucjan Galus, Lars Hoffmann und Dennis Maß glich die SG Uni diesen Aderlass durch die Verpflichtungen von Aleksander Kokoszka, Jakub Olejniczak, Lukasz Stefanicki, Jan Czekansky, Viktor Kuhn und Tim Stubbe aus.

Ergänzt wird der Kader der SG Uni durch die Loitzer Eigengewächse Paul Weier, Erik Schumacher, Julian Schramm, Marc Hagemeier sowie durch Richard Seidel, Radoslaw Wolski,Hannes Lemcke und Michael Borchardt. Trainer Alexander Einweg, bekannt für sein hohes Handballfachwissen und seine Akrebie weiß um das Potential über welches dieser Kader verfügt. Zusammen mit seinem Fitnesstrainer Malte Löning forderte Einweg seinen Spielern in den Trainingseinheiten einiges ab.

Die guten Testspielergebnisse dürften für die Mannschaft der Beweis sein, das die Philisophie des Trainerstabes, zu dem außerdem Physiotherapeutin Birgit Hundt und Mannschaftsleiter Steffen Teetz gehören, stimmt. Bis auf den ersten Auftritt in eigener Halle müssen die Zuschauer allerdings noch warten.

Nach dem Auftaktspiel in Brandenburg reist die Mannschaft am 23.9. zum VfL Berlin-Tegel, ehe sie am 30.9. in der Loitzer Peenetalhalle im Vorpommernderby auf den HSV Insel Usedom trifft. Am 7.10. geht es zum schweren Auswärtsspiel erneut nach Berlin zur zweiten Mannschaft der Reinickendorfer Füchse. Am 14.10. stellt sich die SG Uni erstmals im Greifswalder Schönwalde-Center vor, Gegner ist dann kein geringerer als der Topfavorit auf den Meistertitel, der Stralsunder HV. Weitere Heimspiele werden in Greifswald ( Schönwalde-Center ) am 14.11. gegen den Ludwigsfelder HC, am 24.2.2018 gegen Füchse Berlin II und am 10.3. 2018 gegen OSF Berlin jeweils ab 19.00 Uhr stattfinden.

Die Heimspiele gegen den Grünheider SV ( 28.10.),  HV Grün-Weiss Werder (2.12.), VfV Berlin-Spandau (13.1.2018), SV Brandenburg-West (20.1.2018), VfL Berlin-Tegel (3.2.2018), Doberaner SV (17.3.2018), LHC Cottbus (14.4.2018) und MTV Altlandsberg (5.5.2018 ) werden in der Peenetalhalle Loitz ausgetragen. Auch für die Spiele in Loitz gilt die Anwurfzeit 19.00 Uhr. Der berühmte Satz „Yes we can „ eines großen Politikers wurde für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz  zur Maxime.

„ Ja wir können, uns wieder in die Oberliga Ostaee-Spree hineinspielen und wir werden alles geben, um den Zuschauern in Greifswald und Loitz Spitzenhandball zu liefern. „ so Mannschaftskapitän Erik Schumacher im Vorausblick auf die kommenden Aufgaben.

Text und Foto:  R. Scheunemann